🥟
Momo mit Buttertee
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Tibetische Teigtaschen und Tee mit Salz und Yakbutter. Der Tee ist salzig — das ist kein Fehler der Küche
Warum das wichtig ist
Salziger Tee bricht eine einfache Erwartung: dass etwas Heißes in der Tasse süß sein muss.
Was zu tun ist
Der Teig ist einfach: Mehl und Wasser, kein Ei, kneten und eine halbe Stunde unter einem Tuch ruhen lassen. Die Füllung ist gehacktes Lamm oder Rind mit Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und einer Prise Sichuanpfeffer; sie muss feucht sein, gib ein paar Löffel Brühe dazu. Falte Halbmonde oder Beutelchen, aber verschließ sie fest: Der Saft innen ist der halbe Sinn. Zwölf bis fünfzehn Minuten dämpfen, den Boden des Einsatzes einfetten, sonst kleben sie fest. Den Tee machst du getrennt: starker Schwarztee, Salz, ein Löffel Butter oder Sahne, mit dem Mixer schaumig — es schmeckt eher nach Brühe als nach Tee, und das ist kein Fehler. Trink kleine Schlucke zwischen den Teigtaschen und erwarte nichts Süßes; beim dritten Schluck überrascht das Salz nicht mehr.
Danach
Welche Geschmäcker nennst du sonst noch falsch, nur weil du mit anderen aufgewachsen bist?
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